Wie Packbienetre entstanden ist
Packbienetre begann 2018 als kleines Atelier für Produktvisualisierung in Mattersburg. Bernhard Seidl, gelernter Produktdesigner, wollte eine Plattform schaffen, die gestalterisches Handwerk mit klaren Arbeitsmethoden verbindet – ohne den üblichen akademischen Ballast.
Aus den ersten drei Videolektionen und einem geteilten Moodboard-Ordner ist heute eine Online-Akademie mit über vierzig Kursmodulen, einer Ressourcenbibliothek und einer aktiven Projektgalerie geworden. Der Weg dorthin war nicht geradlinig, aber jede Etappe hat die Struktur der Plattform geprägt.
2018Erste Kurse im Wohnzimmer
Die ersten Aufzeichnungen entstanden mit einer einfachen Kamera und selbst gebauten Lichtreflektoren. Der Fokus lag auf Farb- und Materialdarstellung für physische Produkte. Die Resonanz aus der lokalen Designszene zeigte: Es fehlt an praxisnaher, deutschsprachiger Weiterbildung.
2020Umzug auf den Kreativcampus
Mit dem ersten festen Team aus Sarah Binder und Larissa Schober zog die Akademie in eigene Räume. Hier entstand das Konzept der Gestaltungsaufgaben mit persönlichem Feedback – ein Kernstück, das bis heute alle Kurse durchzieht.
2022Ressourcenbibliothek und Projektgalerie
Die Bibliothek bündelt Vorlagen, Materiallisten und Videoarchive. Die Galerie macht Abschlussarbeiten sichtbar und dient neuen Teilnehmenden als Orientierung. Beide Bereiche wachsen ausschließlich durch Beiträge aus der Community.
2024Fokus auf digitale Projektentwicklung
Mit Doris Kirchner kam ein eigener Schwerpunkt für agile Methoden und Prototyping hinzu. Heute verbinden die Kurse klassische Produktgestaltung mit digitalen Workflows – von der ersten Skizze bis zum klickbaren Prototyp.