Wer wir sind

Packbienetre: Ein Ort für gestalterische Klarheit

Wir sind eine Online-Akademie für Produktdesign, visuelle Präsentation und digitale Projektentwicklung. Unsere Kurse richten sich an Menschen, die kreative Ideen in strukturierte Arbeitsprozesse übersetzen wollen – vom ersten Moodboard bis zum präsentationsreifen Prototypen.

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Für wen wir arbeiten

Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus Produktmanagement, Grafik, Architektur und Startups. Sie teilen ein Bedürfnis: gestalterische Entscheidungen nicht dem Zufall zu überlassen, sondern methodisch zu treffen. Wir begleiten sie dabei, ihre eigene visuelle Sprache zu entwickeln.

Praxisnähe statt Theoriehäufung.
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Was uns auszeichnet

Jeder Kurs verbindet Videolektionen mit konkreten Gestaltungsaufgaben und Projektarbeiten. Wir legen Wert auf Multimedia-Inhalte, die man nicht nur ansieht, sondern anwendet. Workshops und Feedbackrunden sorgen dafür, dass Fortschritt sichtbar wird.

Lernen durch Umsetzen, nicht durch Zuschauen.
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Unser Ton

Wir kommunizieren ruhig, präzise und ohne Übertreibung. Ästhetik ist für uns kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um Inhalte verständlich zu machen. Deshalb setzen wir auf klare Strukturen, reduzierte Gestaltung und nachvollziehbare Beispiele.

Elegant, aber nicht verspielt.
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Was Sie bei uns finden

Unser Kreativcampus bündelt Kurse und Workshops. Die Ressourcenbibliothek stellt Vorlagen, Checklisten und Referenzmaterial bereit. In der Projektgalerie zeigen wir Arbeiten aus dem Kursbetrieb, und die Community bietet Raum für Austausch und Kritik.

Ein Ökosystem für gestalterische Entwicklung.

Wie Packbienetre entstanden ist

Packbienetre begann 2018 als kleines Atelier für Produktvisualisierung in Mattersburg. Bernhard Seidl, gelernter Produktdesigner, wollte eine Plattform schaffen, die gestalterisches Handwerk mit klaren Arbeitsmethoden verbindet – ohne den üblichen akademischen Ballast.

Aus den ersten drei Videolektionen und einem geteilten Moodboard-Ordner ist heute eine Online-Akademie mit über vierzig Kursmodulen, einer Ressourcenbibliothek und einer aktiven Projektgalerie geworden. Der Weg dorthin war nicht geradlinig, aber jede Etappe hat die Struktur der Plattform geprägt.

2018

Erste Kurse im Wohnzimmer

Die ersten Aufzeichnungen entstanden mit einer einfachen Kamera und selbst gebauten Lichtreflektoren. Der Fokus lag auf Farb- und Materialdarstellung für physische Produkte. Die Resonanz aus der lokalen Designszene zeigte: Es fehlt an praxisnaher, deutschsprachiger Weiterbildung.

2020

Umzug auf den Kreativcampus

Mit dem ersten festen Team aus Sarah Binder und Larissa Schober zog die Akademie in eigene Räume. Hier entstand das Konzept der Gestaltungsaufgaben mit persönlichem Feedback – ein Kernstück, das bis heute alle Kurse durchzieht.

2022

Ressourcenbibliothek und Projektgalerie

Die Bibliothek bündelt Vorlagen, Materiallisten und Videoarchive. Die Galerie macht Abschlussarbeiten sichtbar und dient neuen Teilnehmenden als Orientierung. Beide Bereiche wachsen ausschließlich durch Beiträge aus der Community.

2024

Fokus auf digitale Projektentwicklung

Mit Doris Kirchner kam ein eigener Schwerpunkt für agile Methoden und Prototyping hinzu. Heute verbinden die Kurse klassische Produktgestaltung mit digitalen Workflows – von der ersten Skizze bis zum klickbaren Prototyp.

Der Weg durch die Akademie

Von den ersten Skizzen bis zur fertigen Projektmappe – die wichtigsten Etappen deiner Weiterbildung bei Packbienetre.

Monat 1–2 Grundlagen des Produktdesigns: Materialien, Proportionen und erste Entwürfe

Monat 3–4 Visuelle Präsentation: Moodboards, Farbkonzepte und Typografie in der Praxis

Monat 5–6 Digitale Projektentwicklung: Wireframes, Prototypen und agile Arbeitsweisen

Monat 7–8 Workshop-Phase: gemeinsame Gestaltungsaufgaben und Feedbackrunden

Monat 9–10 Eigenständige Projektarbeit mit Betreuung durch die Kursleitung

Monat 11–12 Abschlusspräsentation und Aufnahme in die Projektgalerie

Häufige Fragen zur Akademie

Antworten zu Kursaufbau, Projektarbeit und Zugang – ohne Kleingedrucktes.

Wie sind die Videolektionen aufgebaut?

Jede Lektion ist in kurze, thematisch abgeschlossene Einheiten gegliedert. Nach jedem Video folgt eine Gestaltungsaufgabe, die das Gelernte direkt in eine kleine Übung übersetzt. So bleibt der Stoff greifbar und man sieht sofort, wo man steht.

Brauche ich Vorkenntnisse im Produktdesign?

Nein. Die Kurse starten mit den Grundlagen der Form- und Farblehre und führen Schritt für Schritt zu komplexeren Projekten. Wer bereits Erfahrung hat, kann über die Ressourcenbibliothek gezielt einzelne Themen vertiefen, ohne von vorne beginnen zu müssen.

Wie läuft eine Projektarbeit ab?

Am Ende jedes Moduls steht eine größere Aufgabe, die man allein oder im Team bearbeitet. Dazu gehören ein klares Briefing, Zwischenfeedback und eine Abschlusspräsentation. Die fertigen Arbeiten können in der Projektgalerie veröffentlicht und von der Community kommentiert werden.

Welche Materialien stehen in der Ressourcenbibliothek bereit?

Dort findest du Vorlagen für Moodboards, Checklisten für Präsentationen, Farbschemata, Typografie-Sets und Beispielprojekte aus früheren Kursen. Alles ist als Download verfügbar und kann direkt in eigenen Arbeiten verwendet werden.

Gibt es feste Termine oder kann ich flexibel lernen?

Die Videolektionen und Aufgaben sind jederzeit abrufbar. Workshops und Live-Feedbackrunden finden mehrmals im Monat statt, werden aber auch aufgezeichnet. So lässt sich das Lernen gut mit Beruf oder Studium verbinden.

Wie erhalte ich Feedback zu meinen Entwürfen?

Zu jeder Gestaltungsaufgabe gibt es eine Abgabemöglichkeit. Die Dozenten – darunter Bernhard Seidl und Sarah Binder – kommentieren die Arbeiten innerhalb weniger Tage. Zusätzlich kannst du Entwürfe in der Community zur Diskussion stellen und bekommst dort konstruktive Rückmeldungen.

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